Wie NLZ mit Eltern arbeiten: Angebote, Regeln, Gespräche
Mit dem Leistungszentrum bekommt ihr ein Gegenüber: Trainer, Ansprechpersonen, Regeln. Dieser Text stellt zusammen, was die Elternbroschüre von DFB und DFL vorsieht, was einzelne Vereine Eltern anbieten und von ihnen erwarten, wo es zwischen Eltern und Trainern hakt und wie Elternarbeit in einem Praxisbericht und einer Studie aussah. Ohne Bewertung einzelner Vereine.

Inhalt
Mit dem Wechsel ins Leistungszentrum bekommt ihr nicht nur einen neuen Trainingsplan, sondern auch ein Gegenüber: einen Verein mit Trainerinnen und Trainern, Ansprechpersonen, Regeln und eigenen Vorstellungen davon, welche Rolle Eltern spielen sollen. Wie dieses Verhältnis aussieht, unterscheidet sich von Verein zu Verein.
Dieser Text sammelt, was dazu belegt ist: was die Elternbroschüre von DFB und DFL vorsieht, was einzelne Vereine Eltern anbieten und von ihnen erwarten, wo es zwischen Eltern und Trainern hakt und wie Elternarbeit in einem Praxisbericht und in einer Studie aussah. Wie sich der Familienalltag verändert, steht in Unser Kind ist im NLZ: Wie Familien den Alltag organisieren, um Aufsicht, Daten und Kinderschutz geht es in Rechte im NLZ: Aufsicht, Versicherung, Daten, Kinderschutz. Einzelne Leistungszentren bewertet dieser Text nicht.
Was die Elternbroschüre vorsieht und was offen bleibt
Die Elternbroschüre von DFB und DFL (Version April 2025) nennt unter den Rollen im Leistungszentrum Elternansprechpersonen. Sie „sind die erste Anlaufstelle der Erziehungsberechtigten für allgemeine oder organisatorische Themen.“ Wer unsicher ist, was der Verein von ihm erwartet, dem rät ein Beitrag der Deutschen Sporthochschule Köln in derselben Broschüre unter anderem: „Besuchen Sie Elternabende und Feedbackgespräche“, und sich an weitere Ansprechpersonen „wie die Pädagogische Leitung oder Elternsprecher*innen“ zu wenden.
Konkreter wird die Broschüre an zwei Stellen. Zu den Kinderschutz-Maßnahmen, die Leistungszentren jährlich nachweisen müssen, gehört „ein Kommunikationsplan zur regelmäßigen Information der Konzepte an die relevanten Bezugsgruppen wie Spieler, Eltern und Mitarbeiter*innen“. Und bei der Zertifizierung von Internaten, Gasteltern und Wohngemeinschaften, die DFB und DFL einem Prüfunternehmen übertragen haben, ist Elternmanagement ein Thema: „Wie ist die Kommunikation mit den Erziehungsberechtigten organisiert? Zu Maßnahmen können Elternabende, Newsletter oder ein Elternbeirat gehören.“ Das betrifft die Unterbringung, nicht automatisch jede Mannschaft.
Eine Vorgabe, welche Elternangebote jedes Leistungszentrum für alle Altersstufen machen muss, haben wir in den geprüften Quellen nicht gefunden (Stand 23.10.2026); die Lizenzierungsordnung der DFL haben wir dafür nicht ausgewertet. Die Broschüre selbst schreibt: „Jedes LZ hat unterschiedliche Strukturen und die Aufgaben und Rollen der einzelnen Positionen variieren.“
Was Vereine Eltern anbieten
Was Vereine unter Elternarbeit verstehen, beschreiben sie auf ihren eigenen Seiten. Vier Beispiele, jeweils laut Vereinsseite, Stand 23.10.2026:
- Bayer 04 Leverkusen hat nach eigener Angabe „seit 2020“ einen Verantwortlichen in Vollzeit für die Zusammenarbeit mit den Eltern. Es gehe nicht darum, Eltern „in ihre Erziehungsarbeit und in ihre Erziehungsmethoden hineinzureden“, sondern gemeinsam Angebote zu entwickeln, die helfen, „Leistungssport, Schule und Familie zu vereinbaren“. Auf derselben Seite ist von sozialen Projekten die Rede, die die Elternvertretung organisiert hat.
- Borussia Dortmund beschreibt eine Elternschule „für die U9 bis zur U13“ mit Workshops und Seminaren: „Wir verstehen uns nicht als Einmischer in die Erziehung, sondern als Berater.“ Für die Trainer nennt der Verein regelmäßige Fortbildungen, unter anderem zu den Themen „Vorbereitung und Gestaltung von Perspektivgesprächen“ und „Bausteine einer funktionierenden Elternarbeit“.
- Der FSV Frankfurt beschreibt den Austausch mit Eltern „im Rahmen von regelmäßigen Sprechstunden, über Schriftverkehr und diversen Veranstaltungen“.
- Eintracht Frankfurt nennt auf seiner Elternseite, im Abschnitt zum Sportinternat, einen Elternbeauftragten als Ansprechpartner. Bei Verletzungen legen Physiotherapeuten und Ärzte laut Seite „gemeinsam mit Ihnen als Eltern das Vorgehen fest“.
Das sind Beispiele von Seiten, die wir geprüft haben, keine Rangliste. Steht ein Angebot nicht auf der Vereinsseite, heißt das nicht, dass es fehlt.
Was Vereine von Eltern erwarten
Ebenso oft schreiben Vereine, was sie von Eltern erwarten. Die SpVgg Greuther Fürth hat einen Verhaltenskodex mit eigenen Abschnitten für Spieler, Mitarbeiter und Eltern. Eltern sollen sich mit dem Kodex vertraut machen und „das erzieherische Wirken der Trainer und Beauftragten des Nachwuchsleistungszentrums“ unterstützen. Die Mitarbeiter sagen im selben Kodex zu, Spielern und Eltern „als unvoreingenommene Gesprächspartner zur Verfügung“ zu stehen.
Der FC Energie Cottbus hat Leitlinien für Eltern. Dort heißt es: „Unterstützen Sie die Entscheidungen des Trainers.“ Bei „wesentlich abweichenden Auffassungen“ sollen Eltern unmittelbar den Kontakt zum Trainer suchen. Der FSV Frankfurt beschreibt einen Verhaltenskodex unter dem Namen „silent sideline“: Eltern tragen danach während Training und Spiel nur für eine „ruhige und beruhigende Seitenlinie“ Verantwortung. Der 1. FC Heidenheim zählt offene Kommunikation zu seinen Erwartungen und schreibt, viele Aufgaben, etwa bei Turnieren oder beim Transport zu Auswärtsspielen, „können nur durch das Engagement der Eltern erfüllt werden“. Und die SV Elversberg schreibt auf ihrer Seite „Mission und Vision“ (zuletzt geändert 2022), sie wolle Eltern, die „aktiv und kooperativ“ mitarbeiten: „Elternarbeit hat für uns einen entscheidenden Stellenwert.“ (alle laut Vereinsseite, Stand 23.10.2026)
Angebote für Eltern
- Ein Verantwortlicher in Vollzeit für die Zusammenarbeit mit Eltern (Bayer 04 Leverkusen)
- Elternschule mit Workshops und Seminaren für die U9 bis U13 (Borussia Dortmund)
- Sprechstunden, Schriftverkehr und Veranstaltungen (FSV Frankfurt)
Erwartungen an Eltern
- Verhaltenskodex für Spieler, Mitarbeiter und Eltern (SpVgg Greuther Fürth)
- Entscheidungen des Trainers unterstützen, bei deutlich anderer Auffassung direkt mit ihm sprechen (FC Energie Cottbus)
- Ruhige Seitenlinie bei Training und Spiel (FSV Frankfurt)
Angebote und Erwartungen schließen sich nicht aus; oft stehen beide auf derselben Seite. Für euch heißt das: Fragt nach beidem, nach dem, was der Verein euch bietet, und nach dem, was er von euch erwartet.
Eltern und Trainer: wo es hakt
Ein Beitrag von Fachleuten der Deutschen Sporthochschule Köln in der Elternbroschüre beschreibt das Verhältnis offen: „Die Beziehung zwischen Eltern und Trainer*innen hat im Sport nicht immer einen guten Ruf.“ Berichtet werde „von fehlenden Kontaktmöglichkeiten, Missverständnissen, Konflikten bis hin zu Erpressungen“. Manchen Trainerinnen und Trainern wäre es laut Beitrag am liebsten, Eltern träten gar nicht in Erscheinung; Eltern wiederum fühlten sich häufig nicht ausreichend beachtet.
Der Beitrag nennt auch die Lage auf der anderen Seite: „Arbeitszeiten am Wochenende, Anstellungen auf Minijob-Basis oder die Betreuung von etwa 20 Kindern und Jugendlichen.“ Ein Forschungsteam aus den USA hat laut Beitrag Eltern und Trainer in verschiedenen Sportarten befragt. Ergebnis: Regelmäßige Gespräche waren „für Eltern weitaus wichtiger als für Trainer*innen“. Einig waren sich beide Seiten darin, gemeinsam Verantwortung für die Entwicklung des Kindes übernehmen zu wollen.
Warum das Verhältnis für euer Kind zählt, steht ebenfalls dort: „Besonders unterschiedliche Anweisungen von Trainer*innen und Eltern führen dazu, dass Kinder in Loyalitätskonflikte kommen.“ Als Zutaten für eine gute Zusammenarbeit nennt der Beitrag „eine offene, transparente Kommunikation und gegenseitige Wertschätzung“. Eine Umfrage unter 330 Eltern in deutschen Leistungszentren, die die Broschüre zitiert, fragte nach Stress am Spielfeldrand. Am stärksten belasteten Eltern Erlebnisse mit dem eigenen Kind, etwa auf der Bank zu sitzen oder ausgewechselt zu werden. Ebenso schwierig fanden sie Situationen mit anderen Eltern und mit dem Trainer oder der Trainerin ihres Kindes „(z.B. fragwürdiges oder unfaires Verhalten)“.
Kernaussage: Unterschiedliche Anweisungen von Trainer und Eltern bringen Kinder in Loyalitätskonflikte, schreiben Fachleute der Sporthochschule Köln. Als Zutaten für eine gute Zusammenarbeit nennen sie offene, transparente Kommunikation und gegenseitige Wertschätzung.
Die Sicht eines Vaters, der Vereine berät
Achim Frommann, dessen Sohn laut einem Interview viele Jahre im Leistungszentrum des SC Freiburg spielte, berät nach Angaben der „tz“ vom Mai 2025 mit seiner Agentur Deutsche Sporteltern Eltern und Nachwuchsleistungszentren. An der Elternbroschüre von DFB und DFL hat er als Elternteil mitgearbeitet. Er hat also auch ein geschäftliches Interesse an dem Thema. In einem Gespräch, das seine Agentur am 21.06.2024 in Auszügen veröffentlicht hat, beschreibt er den Einstieg: Vereine und Trainer informierten „in aller Regel nur über die Dinge, die innerhalb der Talentförderung passieren“, über die Veränderungen in den Familien dagegen nicht, und zwar „nicht weil es nicht gewollt ist, sondern weil es einfach nicht Teil der Talentförderung ist“.
Sein Gesprächspartner, der Techniktrainer Markus Steffen, sagt in denselben Auszügen, ihm komme es manchmal so vor, dass Eltern „in manchen Vereinen“ ein bisschen unerwünscht seien. Frommann stimmt zu und ergänzt: „Die Eltern hast du ja trotz allem immer mit bei. Und es ist definitiv auch nicht so, dass es ohne die Eltern ginge.“ Allgemeine Verhaltensregeln für Eltern am Sportgelände nennt er „vielleicht gut gemeint, aber nicht wirklich durchdacht“: Sie richteten sich nach wenigen auffälligen Eltern. Er würde lieber mit den Leistungszentren darüber sprechen, wie Eltern eingebunden werden können. Über einzelne Vereine äußert er sich dabei nicht. In der „tz“ vom 07.05.2025 sagte er: „Vereine sollten Eltern als Partner sehen und sie in den Prozess einbeziehen.“ Über Jahre habe er gesehen, wie wenig Unterstützung Eltern in Leistungszentren erhielten; es mangle „an Angeboten, Ansprechpartnern und klaren Strukturen“.
Das ist die Einschätzung eines Beteiligten, keine Erhebung. Sie steht hier, weil sie das Verhältnis aus Elternsicht beschreibt, und neben den Vereinsseiten oben, auf denen einzelne Vereine feste Angebote nennen.
Wie Elternarbeit aussehen kann: ein Praxisbericht und eine Studie
Der Sportpsychologe Janosch Daul hat ein Jahr lang mit der U16 des Halleschen FC gearbeitet; 2023 erschien sein Bericht darüber auf dem Portal Die Sportpsychologen. Zur Arbeit mit den Eltern gehörten danach eine Elternversammlung zu Saisonbeginn, ein Elternabend mit der Möglichkeit für Eltern, „dem Funktionsteam gezielt Feedback zu geben“, Elternmails, ein gemeinsamer Saisonabschluss mit Spielern, Eltern und Trainern sowie Einzelberatungen auf Anfrage, etwa zum „Umgang mit Anfragen anderer Vereine“. Zur Einbindung der Eltern gehört laut Bericht auch, „stimmige Grenzen zu setzen“. Das ist ein Bericht aus einer Mannschaft und einer Saison, kein Standard für alle Leistungszentren. Profil: NLZ-Profil Hallescher FC.
Wie ein Unterstützungsprogramm für Eltern ankommt, haben Rachael Newport, Camilla Knight und Thomas Love von der Swansea University untersucht; die Studie erschien 2024 im Journal of Applied Sport Psychology. Über drei Jahre entwickelten und erprobten sie in einer Nachwuchsakademie für Jungen ein Angebot für Eltern: zuerst ein Programm mit sechs Sitzungen, dann ein Heft, eine 90-minütige Unterstützungssitzung und jeweils Veränderungen in der Kultur der Akademie. Laut Zusammenfassung wurde das Programm von den Eltern „positively received“ (auf Deutsch: „positiv aufgenommen“). Schwierigkeiten gab es vor allem bei den Veränderungen der Kultur. Als Themen empfehlen die Autorinnen und Autoren unter anderem, Eltern beim Umgang mit ihren Anforderungen zu helfen und dabei, „build effective relationships with coaches“ (auf Deutsch: „tragfähige Beziehungen zu den Trainern aufzubauen“). Workshops wirken nach ihrer Einschätzung besser, wenn ein Umfeld geschaffen wird, in dem Eltern sich gegenseitig unterstützen.
Wir haben nur die Zusammenfassung der Studie gelesen; den Volltext konnten wir nicht abrufen. In welchem Land die Akademie liegt, steht in der Zusammenfassung nicht. Auf deutsche Leistungszentren lässt sich das Ergebnis deshalb nicht ohne Weiteres übertragen.
Gespräche über Leistung und Perspektive
Eine Form der Zusammenarbeit betrifft euch besonders direkt: das Gespräch über das eigene Kind. Die Elternbroschüre schreibt: „Im Normalfall erteilt der Verein regelmäßig Feedback über die sportliche und persönliche Entwicklung ihres Kindes.“ Wie oft und in welcher Form, legt sie nicht fest. Der SSV Jahn Regensburg schreibt in einer Meldung vom 30.05.2025, Eltern werde „bei einem persönlichen Gespräch und einer Führung durch die Infrastruktur der Jahnschmiede transparent vermittelt“, dass die Zeit im Leistungszentrum eine große Chance sei, „aber dennoch nur die wenigsten den Sprung in den Profibereich schaffen“ (laut Vereinsseite, Stand 23.10.2026).
Frommann wirbt für ein „systematisches Perspektivmanagement“: Wer über eine ganze Saison miteinander spreche, habe die Möglichkeit, „zu korrigieren, einzugreifen, zu unterstützen, weiterzumachen“. Was ein Gespräch vor einer möglichen Nicht-Übernahme bedeutet, steht in Wenn das NLZ euer Kind nicht übernimmt: der 30. April.
Was ihr jetzt tun könnt
- Fragt zu Beginn, wer eure Ansprechperson für Organisatorisches ist, wer für sportliche Fragen, und wie ihr beide erreicht.
- Fragt, ob es Elternabende, Feedbackgespräche oder eine Elternvertretung gibt und wie oft Gespräche über euer Kind vorgesehen sind.
- Lasst euch Verhaltenskodex oder Leitlinien für Eltern zeigen, bevor ihr das erste Mal am Spielfeldrand steht.
- Klärt, wann und auf welchem Weg der Trainer oder die Trainerin für Gespräche erreichbar ist.
- Seht ihr etwas anders als der Trainer, sprecht es mit ihm an, nicht über euer Kind.
- Wohnt euer Kind im Internat oder bei Gasteltern: Fragt, wie und wie oft ihr informiert werdet.
- Haltet Absprachen schriftlich fest, mit Datum.
Weiterlesen
- Training, Fahrten, Schule und Geschwister im Familienalltag: Unser Kind ist im NLZ: Wie Familien den Alltag organisieren
- Aufsicht, Daten, Kinderschutz und Ansprechpersonen im Verein: Rechte im NLZ: Aufsicht, Versicherung, Daten, Kinderschutz
- Wenn der Druck zu groß wird: Druck im Jugendfußball erkennen und gegensteuern
- Das Gespräch vor einer möglichen Nicht-Übernahme: Wenn das NLZ euer Kind nicht übernimmt: der 30. April
- Internat, Gasteltern und die Entscheidung über die Unterbringung: NLZ-Internat mit 14? Was Familien vorher klären sollten
- Die Leistungszentren im Verzeichnis dieses Portals: NLZ-Verzeichnis
Dieser Text ist eine allgemeine Einordnung. Er ist keine pädagogische, psychologische oder rechtliche Beratung. Maßgeblich sind die Angaben eures Vereins und der Stand, den ihr dort im Gespräch bestätigt bekommt.
Quellen
Quelle 1Elternansprechpersonen als erste Anlaufstelle im Leistungszentrum
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„sind die erste Anlaufstelle der Erziehungsberechtigten für allgemeine oder organisatorische Themen.“
Quelle 2Strukturen und Rollen unterscheiden sich je Leistungszentrum
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„Jedes LZ hat unterschiedliche Strukturen und die Aufgaben und Rollen der einzelnen Positionen variieren.“
Quelle 3Wege zur Klärung der eigenen Rolle: Elternabende, Feedbackgespräche, weitere Ansprechpersonen
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„Besuchen Sie Elternabende und Feedbackgespräche » Bitten Sie um ein Gespräch mit dem oder der Trainer*in » Wenden Sie sich an weitere Ansprechpersonen wie die Pädagogische Leitung oder Elternsprecher*innen“
Quelle 4Kinderschutz: Kommunikationsplan zur regelmäßigen Information auch der Eltern
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„ein Kommunikationsplan zur regelmäßigen Information der Konzepte an die relevanten Bezugsgruppen wie Spieler, Eltern und Mitarbeiter*innen“
Quelle 5Zertifizierung der Unterbringungsangebote (Internate, Gasteltern, Wohngemeinschaften) im Auftrag von DFB und DFL
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„Mit der DQS Holding GmbH, die Geschäftsprozesse und Managementsysteme analysiert und bewertet, haben der DFB und die DFL einen Partner gefunden, der die Unterbringungsangebote der Clubs zertifiziert.“
Quelle 6Elternmanagement als Thema der Zertifizierung der Unterbringung: Elternabende, Newsletter, Elternbeirat
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„Elternmanagement Wie ist die Kommunikation mit den Erziehungsberechtigten organisiert? Zu Maßnahmen können Elternabende, Newsletter oder ein Elternbeirat gehören.“
Quelle 7Regelmäßiges Feedback des Vereins zur Entwicklung des Kindes
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„Im Normalfall erteilt der Verein regelmäßig Feedback über die sportliche und persönliche Entwicklung ihres Kindes. Lassen Sie sich die Gründe für eine Entscheidung erklären.“
Quelle 8Beziehung zwischen Eltern und Trainern: fehlende Kontaktmöglichkeiten, Missverständnisse, Konflikte
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„Die Beziehung zwischen Eltern und Trainer*innen hat im Sport nicht immer einen guten Ruf. Es wird von fehlenden Kontaktmöglichkeiten, Missverständnissen, Konflikten bis hin zu Erpressungen berichtet.“
Quelle 9Trainer wollen Eltern teils nicht sehen, Eltern fühlen sich nicht beachtet
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„Manchen Trainer*innen wäre es am liebsten, wenn die Eltern gar nicht in Erscheinung treten würden. Eltern wiederum sehen Trainer*innen häufig als erste Ansprechperson und fühlen sich häufig nicht ausreichend beachtet.“
Quelle 10Rahmenbedingungen der Trainer: Wochenendarbeit, Minijob, etwa 20 Kinder
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„Arbeitszeiten am Wochenende, Anstellungen auf Minijob-Basis oder die Betreuung von etwa 20 Kindern und Jugendlichen.“
Quelle 11Umfrage aus den USA: regelmäßige Gespräche für Eltern wichtiger als für Trainer, gemeinsame Verantwortung
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„Beispielsweise waren regelmäßige Gespräche für Eltern weitaus wichtiger als für Trainer*innen. […] In einer Sache waren sich beide jedoch einig: Sie möchten gemeinsam Verantwortung für die Entwicklung und den Erfolg des Kindes übernehmen.“
Quelle 12Unterschiedliche Anweisungen von Trainern und Eltern führen zu Loyalitätskonflikten
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„Besonders unterschiedliche Anweisungen von Trainer*innen und Eltern führen dazu, dass Kinder in Loyalitätskonflikte kommen.“
Quelle 13Offene, transparente Kommunikation und gegenseitige Wertschätzung
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„Die Zutaten dafür sind eine offene, transparente Kommunikation und gegenseitige Wertschätzung.“
Quelle 14Umfrage unter 330 Eltern in Leistungszentren zu Stress am Spielfeldrand: am stärksten belasten Erlebnisse mit dem eigenen Kind
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„Eine Umfrage unter 330 Eltern in Leistungszentren hat gezeigt: Eltern erleben vielfältige Situationen als stressauslösend. Allen voran belasten Eltern kritische Erfahrungen mit dem eigenen Kind (z.B. auf der Bank sitzen, ausgewechselt oder gefoult werden).“
Quelle 15Schwierige Situationen mit anderen Eltern und mit dem Trainer des Kindes
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„Ebenso empfanden die Eltern Situationen mit anderen Fußball-Eltern (z.B. Schreien oder Beleidigen am Spielfeldrand) und mit dem oder der Trainer*in ihres Kindes (z.B. fragwürdiges oder unfaires Verhalten) als schwierig.“
Quelle 16Bayer 04 Leverkusen: Verantwortlicher in Vollzeit für die Zusammenarbeit mit Eltern seit 2020
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„Bereits seit 2020 hat das Leistungszentrum Kurtekotten einen Verantwortlichen in Vollzeit für die Zusammenarbeit mit den Eltern der Nachwuchsspieler von Bayer 04.“
Quelle 17Bayer 04 Leverkusen: Angebote gemeinsam mit Eltern entwickeln, nicht in die Erziehung hineinreden
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„Dabei geht es nicht darum, Eltern in ihre Erziehungsarbeit und in ihre Erziehungsmethoden hineinzureden, sondern gemeinsam mit ihnen Angebote zu entwickeln, die ihnen und ihren Kindern dabei helfen, Leistungssport, Schule und Familie zu vereinbaren“
Quelle 18Bayer 04 Leverkusen: soziale Projekte der Elternvertretung
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„Besonders stolz sind wir auf einige soziale Projekte der Elternschaft, die durch das Engagement der Elternvertretung organisiert worden sind.“
Quelle 19Borussia Dortmund: Elternschule für die U9 bis U13
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„Unsere Elternschule für die U9 bis zur U13 ist ein Projekt, dass darauf abzielt, die Väter und Mütter aktiv und zielorientiert in den Prozess der fußballerischen Persönlichkeitsentwicklung einzubeziehen.“
Quelle 20Borussia Dortmund: Workshops und Seminare, Verein versteht sich als Berater
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„In Workshops und Seminaren diskutieren wir gemeinsame Werte und erarbeiten gemeinsame Ziele […] Wir verstehen uns nicht als Einmischer in die Erziehung, sondern als Berater.“
Quelle 21Borussia Dortmund: Trainerfortbildungen zu Perspektivgesprächen und Elternarbeit
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„Für unsere Trainer sind regelmäßige Fortbildungen zu Themen wie „Rhetorik und Kommunikation in der Kabine“, „Teambuiding“, „Grundlagen der Persönlichkeitsentwicklung“, „Vorbereitung und Gestaltung von Perspektivgesprächen“ oder „Bausteine einer funktionierenden Elternarbeit“ Standard.“
Quelle 22FSV Frankfurt: Austausch mit Eltern in Sprechstunden, Schriftverkehr und Veranstaltungen
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„Die Zusammenarbeit und der Austausch mit den jeweiligen Eltern bzw. Personensorgeberechtigten wird im Rahmen von regelmäßigen Sprechstunden, über Schriftverkehr und diversen Veranstaltungen stattfinden (hierzu zählen auch Trainingseinheiten, Spiele).“
Quelle 23FSV Frankfurt: Verhaltenskodex „silent sideline“ für Eltern
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„Hierbei handelt es sich um einen Verhaltenskodex für die Eltern bzw. Personensorgeberechtigten, im weiteren Sinne auch für die Fans. […] lediglich für eine „ruhige und beruhigende Seitenlinie“ Verantwortung tragen.“
Quelle 24Eintracht Frankfurt: Elternbeauftragter als Ansprechpartner auf der Elternseite
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„Elternbeauftragter“
Quelle 25Eintracht Frankfurt: Vorgehen bei Verletzung gemeinsam mit den Eltern
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„Physiotherapeuten und Ärzte nehmen sich in enger Absprache der Situation Ihres Sohnes an und legen gemeinsam mit Ihnen als Eltern das Vorgehen fest.“
Quelle 26SpVgg Greuther Fürth: Verhaltenskodex, Teil für Eltern
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„machen wir uns mit diesem Verhaltenskodex vertraut und unterstützen das erzieherische Wirken der Trainer und Beauftragten des Nachwuchsleistungszentrums“
Quelle 27SpVgg Greuther Fürth: Verhaltenskodex, Teil für Mitarbeiter
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„stehen wir den Spielern und deren Eltern als unvoreingenommene Gesprächspartner zur Verfügung“
Quelle 28FC Energie Cottbus: Leitlinien für Eltern zum Verhältnis zum Trainer
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„Unterstützen Sie die Entscheidungen des Trainers. Vermeiden Sie, durch fachliche Einschätzung und inhaltliche Kritik die Orientierung für Ihr Kind zu erschweren. Suchen Sie bei wesentlich abweichenden Auffassungen unmittelbar den Kontakt zum Trainer.“
Quelle 291. FC Heidenheim: Erwartung offener Kommunikation
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„Offene Kommunikation: Ein transparentes und respektvolles Gespräch zwischen Eltern, Trainern und Vereinsverantwortlichen ist unerlässlich.“
Quelle 301. FC Heidenheim: Erwartung von Engagement und Mithilfe
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„Viele Aufgaben im Verein, sei es bei der Organisation von Turnieren, dem Transport zu Auswärtsspielen oder der Unterstützung bei Veranstaltungen, können nur durch das Engagement der Eltern erfüllt werden.“
Quelle 31SV Elversberg: Eltern sollen aktiv und kooperativ mitarbeiten, Elternarbeit mit entscheidendem Stellenwert
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„Wir wollen Eltern, die uns die Ausbildung ihres Kindes anvertrauen und hierbei aktiv und kooperativ am Ausbildungsbildungsprozess auf der Basis gemeinsamer Werte mitarbeiten. Elternarbeit hat für uns einen entscheidenden Stellenwert.“
Quelle 32SSV Jahn Regensburg: Eltern wird beim persönlichen Gespräch vermittelt, dass nur die wenigsten Profi werden
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„Gleichermaßen wird auch den Eltern bei einem persönlichen Gespräch und einer Führung durch die Infrastruktur der Jahnschmiede transparent vermittelt, dass die Zeit im LZ eine große Chance ist, aber dennoch nur die wenigsten den Sprung in den Profibereich schaffen.“
Quelle 33Achim Frommann berät mit seiner Agentur Eltern und Leistungszentren
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„Mit seiner Agentur Deutsche Sporteltern berät Achim Frommann Eltern und Nachwuchsleistungszentren.“
Quelle 34Achim Frommann hat als Elternteil an der Elternbroschüre von DFB und DFL mitgearbeitet
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„Spielereltern: Susanne Amar, Achim Frommann, Julia Porath“
Quelle 35Frommann: Vereine informieren vor allem über die Talentförderung, nicht über Veränderungen in der Familie
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„Vereine und Trainer informieren aber in aller Regel nur über die Dinge, die innerhalb der Talentförderung passieren. […] nicht weil es nicht gewollt ist, sondern weil es einfach nicht Teil der Talentförderung ist“
Quelle 36Steffen: Eindruck, Eltern seien in manchen Vereinen unerwünscht
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„Aber mir kommt es manchmal so vor, dass Eltern so ein bisschen unerwünscht sind, in manchen Vereinen.“
Quelle 37Frommann: Ohne Eltern geht es nicht
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„Die Eltern hast du ja trotz allem immer mit bei. Und es ist definitiv auch nicht so, dass es ohne die Eltern ginge.“
Quelle 38Frommann: Verhaltensregeln für Eltern gut gemeint, aber nicht durchdacht
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„Leider Gottes sind diese Kandidaten aber der Maßstab für gewisse […] Sanktionen, die man Eltern gegenüber hält. Beispielsweise, dass Verhaltensregeln für Eltern aufgestellt werden, wie sie sich am Sportgelände verhalten sollen. Das ist vielleicht gut gemeint, aber nicht wirklich durchdacht.“
Quelle 39Frommann: Perspektivmanagement und Kommunikation über die ganze Saison
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„wenn man ein systematisches Perspektivmanagement etabliert, dauerhaft miteinander kommuniziert, über eine ganze Saison, dann gibt es immer die Möglichkeit, zu korrigieren, einzugreifen, zu unterstützen, weiterzumachen.“
Quelle 40Frommann: Vereine sollten Eltern als Partner sehen
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„Vereine sollten Eltern als Partner sehen und sie in den Prozess einbeziehen. Eine gute Kommunikation zwischen Verein und Familie ist entscheidend.“
Quelle 41Frommann: es mangle an Angeboten, Ansprechpartnern und klaren Strukturen
Zitat anzeigen
„Über Jahre hinweg haben wir gesehen, wie wenig Unterstützung Eltern in Nachwuchsleistungszentren erhalten – es mangelt an Angeboten, Ansprechpartnern und klaren Strukturen.“
Quelle 42Ein Jahr Sportpsychologie in der U16 des Halleschen FC
Zitat anzeigen
„Ein Jahr lang dokumentierte Janosch Daul von Die Sportpsychologen seine Zusammenarbeit mit der U16 des Fußball-Drittligisten Halleschen FC.“
Quelle 43Formen der Elternarbeit: Elternversammlung, Elternabend mit Feedback, Elternmails
Zitat anzeigen
„Planung und Durchführung der Elternversammlung zu Saisonbeginn gemeinsam mit den Trainern […] Planung und Durchführung eines Elternabends gemeinsam mit den Trainern, inkl. der Möglichkeit für die Eltern, dem Funktionsteam gezielt Feedback zu geben […] Mitgestaltung von Elternmails“
Quelle 44Formen der Elternarbeit: Saisonabschluss, Einzelberatungen
Zitat anzeigen
„Mitgestaltung eines Come Together, einem gemeinsamen Saisonabschluss von Spielern, Eltern und Trainern […] Einzelberatungen von Eltern auf Anfrage zu Themen wie: […] Umgang mit Anfragen anderer Vereine“
Quelle 45Eltern einbinden und stimmige Grenzen setzen
Zitat anzeigen
„aber auch stimmige Grenzen zu setzen, gemeinsam in Austausch darüber zu treten, welches Elternverhalten für die Entwicklung des jeweiligen Spielers funktional ist“
Quelle 46Action Research über drei Jahre, zwei Zyklen, Programm für Eltern (Newport u. a. 2024)
Zitat anzeigen (Original, EN)
„The first action research cycle was the development, delivery, and evaluation of a six-session parent support program, along with three cultural changes.“
Auf Deutsch: „Der erste Aktionsforschungszyklus bestand aus Entwicklung, Durchführung und Auswertung eines Unterstützungsprogramms für Eltern mit sechs Sitzungen sowie drei Veränderungen der Kultur.“
Quelle 47Zweiter Zyklus: Heft, 90-minütige Sitzung, weitere Kulturveränderungen (Newport u. a. 2024)
Zitat anzeigen (Original, EN)
„the parent support program was modified to comprise a "Being a Football Parent" booklet, a 90-minute support session, and three further cultural changes“
Auf Deutsch: „das Unterstützungsprogramm für Eltern wurde geändert und bestand nun aus einem Heft „Being a Football Parent“, einer 90-minütigen Unterstützungssitzung und drei weiteren Veränderungen der Kultur“
Quelle 48Programm von Eltern positiv aufgenommen, Schwierigkeiten bei Kulturveränderungen (Newport u. a. 2024)
Zitat anzeigen (Original, EN)
„The program of support was positively received by parents and seen as beneficial“
Auf Deutsch: „Das Unterstützungsprogramm wurde von den Eltern positiv aufgenommen und als hilfreich gesehen“
Quelle 49Empfohlene Themen: Belastungen bewältigen, Beziehungen zu Trainern aufbauen (Newport u. a. 2024)
Zitat anzeigen (Original, EN)
„helping parents to manage their demands, build effective relationships with coaches“
Auf Deutsch: „Eltern zu helfen, mit ihren Anforderungen umzugehen und tragfähige Beziehungen zu den Trainern aufzubauen“
Quelle 50Eltern untereinander unterstützen stärkt Workshops (Newport u. a. 2024)
Zitat anzeigen (Original, EN)
„Creating an environment that encourages parents to support each other enhances the effectiveness of workshops.“
Auf Deutsch: „Ein Umfeld zu schaffen, das Eltern ermutigt, sich gegenseitig zu unterstützen, steigert die Wirksamkeit von Workshops.“
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